Ich bin mit 17 Jahren aus der Verwandschaft mit meinem “Namensvetter” beglückt worden. Ja, man glaubt es kaum, die netten Tanten, Onkels und Großeltern (wir haben einen starken Familienbund) schenkten mir zum Geburtstag eine Kapok-Matratze. Die sah so aus:
Zuerst war ich nicht so begeistert, kann man sich ja denken. In so einem Alter wünscht man sich doch eher ein Moped oder einen Zuschuß zum Führerschein
Aber diese Matratze hatte einen großen Vorteil, sie war klappbar. In meiner kleinen Junggesellen-Wohnung, die ich dann später bezog, war die Matratze phantastisch. Sie diente mir als Bett, und zusammengeklappt als Sofa.
Mein Onkel Michael hatte sich so eine Matratze selbst gekauft und war begeistert davon. Auf das Material (wer immer noch nicht weiß, was für ein Füllstoff Kapok ist, der kann sich bei Wikipedia Infos holen) stieß er auch nur wegen der Namensgleichheit. Nun ja, was er an der relativ harten Matte fand, ich musste mich erst einmal daran gewöhnen, dass mein Bett nun doch um einiges härter war als vorher. Aber man gewöhnt sich ja an alles.
Heute habe ich die Kapokmatratze immer noch, allerdings steht sie nun ja eher “liegt” sie im Gästezimmer. Bei den zahlreichen Umzügen hat sich der Klappmechanismus gut bewährt. Schön handlich!

[...] @ 1:45 Uhr nachmittags Tags: info, kapokbaum Ich habe im vorletzten Bericht ja etwas über meine Kapokmatratze geschrieben, daraufhin bekam ich zwei unterschiedliche Zuschriften per eMail. Die Fragen waren: Was [...]